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lebe und arbeite achtsam

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Achtsamkeit und Stressbewältigung

Unternehmen

  • Wertschätzung
  • Empathie
  • Kultur
  • Freude

Privat

  • Stressbewältigung
  • Lebensfreude
  • Selbstfürsorge
  • Gelassenheit

Schule

  • Selbstregulation
  • Lernfreude
  • Selbstbewusstsein
  • Konzentrationsfähigkeit

Familie

  • Achtsamer Umgang
  • Kommunikation
  • Resilienz
  • Zufriedenheit

 

Vortrag
„Stressbewältigung
durch Achtsamkeit –
MBSR-Methode“

Montag, 23.09.2019
18.00 – 19.30 Uhr, 
VHS Ludwigsburg,
Kulturzentrum, Ludwigsburg,
8,00 €

 

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MBSR-8-Wochenkurs
Nellmersbach

8 Termine jeweils Dienstag, 19.00 – 21.30 Uhr
1.,8.,15.,22.Oktober,
5.,12.,19.November, 3.Dezember 2019
sowie Samstag, 16.Nov. 2019, 10.00 – 16.00 Uhr

Praxis für Gesundheit und Familie
71397 Leutenbach, Bahnhofstr. 79

Kursgebühr: 320 €

Anmeldung und Information:
Email: info@dannwolfcc.de
Mobil: 0151 55336620

 

 

 

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MBSR-8-Wochenkurs
Ludwigsburg

8 Termine jeweils Montag, 18.00 – 20.30 Uhr
30. September, 7.,14.,21.Oktober,
4.,11.,18.November 2019
sowie Samstag, 16.Nov. 2019, 9.00 – 15.00 Uhr

VHS Ludwigsburg
Kursort: Marstall M10,
2, Marstall, 71634 Ludwigsburg

Anmeldung und Information:
bei VHS Ludwigsburg
Email: info@dannwolfcc.de
Mobil: 0151 55336620

 

 

 

Achtsam leben und arbeiten ...

 

Lebe und arbeite achtsam!

Wie können wir dieser Aufforderung nachkommen in einer Zeit, die geprägt ist von großen gesellschaftlichen Veränderungen und einer massiven Zunahme stressbedingter Erkrankungen?

Die Kultivierung der Achtsamkeit zeigt einen effektiven Weg für den Umgang mit den Herausforderungen des täglichen Lebens. Achtsamkeit ist eine Lebensweise, für die wir uns bewusst entscheiden können und die uns in zunehmendem Maße Gelassenheit, Zufriedenheit und Vitalität ermöglicht.

Sie stärkt das Wohlbefinden des Einzelnen und schenkt Kraft und Durchhaltevermögen in schwierigen Phasen des Lebens.

 

Achtsamkeit bringt uns in Kontakt mit der Fülle des Lebens und der Einzigartigkeit jedes Augenblicks.

Meibert, Heidenreich, Michalak

Was ist das eigentlich: Achtsamkeit?

 

Achtsamkeit ist eine Lebenseinstellung und eine Arbeitshaltung, die wir bewusst wählen können.

Sie fördert eine besondere Form von Konzentration und Bewusstheit – und ist eine Schulung des Geistes.

Achtsamkeit lenkt unsere Aufmerksamkeit auf die Erfahrungen im Hier und Jetzt, indem wir die Realität genauso wahrnehmen, wie sie in diesem Moment ist, ohne etwas verändern zu wollen und ohne zu urteilen.

In der Achtsamkeitspraxis öffnen wir uns bewusst den momentanen Gefühlen, Körperempfindungen, Gedanken und Sinneseindrücken, seien sie angenehm, neutral oder unangenehm.

Eine achtsame Grundhaltung beinhaltet freundliches Interesse, Offenheit, Anfängergeist, Geduld, Dankbarkeit, Vertrauen und Mitgefühl uns selbst, anderen Menschen und allen Lebewesen gegenüber.

Das Kultivieren der Achtsamkeit ermöglicht uns neue Sichtweisen und andere Möglichkeiten des Erlebens und Handelns. Wir erfahren mehr innere Ruhe und können so Zugang zu mehr Lebendigkeit, Lebensfreude und zu den positiven Kräften im Leben finden.

Schon nach kurzer Zeit werden Negativschleifen im Denken leichter erkannt, schwierige Gedanken verlieren Schritt für Schritt ihre Macht und eine mitfühlende, liebevolle Haltung sich selbst gegenüber kann entwickelt werden.

... lesen Sie mehr über Achtsamkeit ...

Jon Kabat-Zinn, einer der Väter und wichtigsten Lehrer der Achtsamkeit, erklärt Achtsamkeit so:
„Achtsamkeit bedeutet, auf eine bestimmte Weise aufmerksam zu sein: bewusst im gegenwärtigen Augenblick und ohne zu urteilen. Diese Art der Aufmerksamkeit steigert das Gewahrsein und fördert die Klarheit, sowie die Fähigkeit, die Realität des gegenwärtigen Augenblicks zu akzeptieren.“

Achtsamkeit bedeutet also, sich dessen bewusst zu werden, was im gegenwärtigen Moment geschieht. Oft sind wir gedanklich gefangen in der Vergangenheit oder in der Zukunft. Wir reagieren automatisch oder nach alten Verhaltensmustern. Wir nennen das auch: Reagieren im Autopiloten.

In der Achtsamkeitspraxis öffnen wir uns bewusst unseren in diesem Augenblick vorhandenen Gefühlen, Körperempfindungen, Gedanken, Reaktionen und Sinneseindrücken, seien sie angenehm, neutral oder unangenehm. Es soll nicht etwas verändert oder erzeugt werden, sondern das, was ist, mit Wachheit, Neugier und Präsenz wahrgenommen werden.

Die Übungen der Achtsamkeit ermöglichen uns, eine neue Sichtweise und neue Möglichkeiten des Erlebens und Handelns. Wir erfahren mehr innere Ruhe, Selbstvertrauen, Lebensfreude, Klarheit und Gelassenheit. Damit haben wir ein Rüstzeug, um den Herausforderungen des Lebens kraftvoll zu begegnen.

Die drei grundlegenden Aspekte der Achtsamkeit sind:

  • Bewusste Wahrnehmung (versus Auto-Pilot)
  • der gegenwärtigen Erfahrung (versus Vergangenheit oder Zukunft)
  • mit einer freundlich akzeptierenden Grundhaltung ohne zu urteilen (versus alte Denk- und Verhaltensmuster, Vor-Urteile).

Der Nutzen der Achtsamkeitspraxis

 

Ausstieg aus dem Hamsterrad!

Machen wir uns das, was jetzt im Moment ist, bewusst und betrachten es mit einer nicht urteilenden Haltung, erkennen wir automatisierte Verhaltensweisen und entdecken:

  • Wir haben Gedanken, aber wir sind nicht unsere Gedanken.
  • Die Identifikation mit unseren Gedanken beginnt sich zu lösen.
  • Wir werden uns bewusst, was wir denken und fühlen, und können dann überprüfen, ob das stimmt.
  • Wir können aus dem Kreislauf der Identifikation mit unseren Gedanken heraustreten.
  • Gedanken können zu Glaubenssätzen werden. Durch Bewusstwerdung erkennen wir unsere Glaubenssätze und können diese auflösen.
  • Gedanken und Glaubenssätze können zu Gitterstäben werden. Durch Bewusstwerdung und Wahrnehmung dessen, was jetzt gerade ist, wächst unsere Freiheit.
  • Wir weiten die Möglichkeiten unseres Geistes und können neue Perspektiven einnehmen.
  • Präsenz und klare Bewusstheit kann zu einem Fundament unseres Alltags werden und uns durch schwierige Zeiten tragen.

 

Das Training der Achtsamkeit

 

Achtsamkeitstraining
in einer Gruppe oder im Einzelcoaching.

Achtsamkeit übt man mit formalen Achtsamkeitsübungen (z.B. Meditation, Body Scan) und informellen Übungen (Achtsamkeit im Alltag). 

Durch das Training der Achtsamkeit werden die Phänomene im Inneren des Körpers (Psyche und Physis) und die Erscheinungen im Äußeren bewusst. Man hält inne, betrachtet Gedanken, Gefühle, Emotionen und Körperempfindungen und übt, sich von diesen nicht mitreißen zu lassen. Durch diese Übung entsteht ein Raum zwischen der komplexen Wechselwirkung von Gedanken, Gefühlen, Körperempfindungen und Handlungen/Reaktionen, den wir nutzen können, um uns für Alternativen zu entscheiden oder diese auszuprobieren. Damit wirkt diese Praxis unmittelbar gegen den Autopiloten.

Für das Training der Achtsamkeit gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zu den Angeboten >>> 

Stress

Was ist Stress eigentlich?

 

Unsere Gesellschaft ist von einer massiven Zunahme stressbedingter Krankheiten betroffen:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Bluthochdruck, Schlaflosigkeit, Depression, Burnout, um nur einige davon zu nennen.

Wir sind alle gut vernetzt und für andere jederzeit erreichbar, aber wir verlieren zunehmend den Kontakt zu uns selbst. Das führt zu Stress, Unwohlsein, Unzufriedenheit und gefährdet unsere Gesundheit.
Fatal ist, dass viele Menschen den Druck und die Selbstentfremdung, der sie ausgesetzt sind, gar nicht mehr spüren, weil sie ständig abgelenkt sind.

Genau hier setzt die Achtsamkeitspraxis an: Meditation, Übungen zur Körperwahrnehmung, Atemübungen und Achtsamer Yoga führen heraus aus ständiger Hetze und Entfremdung vom eigenen Selbst, hin zu Selbstfürsorge und Bewahrung der Gesundheit.

... lesen Sie mehr über Stress ...

Ein alltagstaugliches Stressmanagement benötigt heute nicht nur der Topmanager. Die Welt in uns und um uns dreht sich immer schneller, ob am Arbeitsplatz oder im Privatleben. Emails, Whatsapp-Nachrichten und Facebook-Aktivitäten. Ein ständiger Fluss an Informationen prasselt auf uns nieder und will neben allen anderen Herausforderungen bearbeitet werden. Die ständige Überflutung unserer Sinne treibt unseren Geist an und trübt gleichzeitig unseren Blick für das Wesentliche. Es werden Forderungen und Erwartungen produziert, die uns nicht zur Ruhe kommen lassen. Für die dringend notwendigen Ruhepausen lassen wir uns keinen Raum und keine Zeit mehr. Diesem immer schneller drehenden Hamsterrad kann man entkommen.

 

Achtsamer Umgang mit Stress

Stressbewältigung durch Achtsamkeit

 

Aufwachen aus dem Autopiloten.

„Das Ausmaß an Stress, das wir in einer Situation erfahren, hängt vollständig davon ab, wie wir die Dinge wahrnehmen und mit ihnen umgehen.“  Jon Kabat-Zinn

Achtsamkeit ermöglicht uns ein tieferes Verständnis unserer selbst. Sie kann helfen, auf die Herausforderungen des Lebens wach und angemessen zu reagieren. Sie lässt uns leichter erkennen, wo wir in automatischen Reaktionsmustern gefangen sind. Sie ermöglicht neue Perspektiven, aus denen heraus wir schwierige Situationen meistern. Und sie kann ungeahnte Ressourcen wecken und damit tiefgreifende Veränderungen in Gang setzen.

Stressbewältigung durch Achtsamkeit eignet sich für alle Menschen, die

  • lernen möchten, mit dem Alltagsstress im beruflichen oder privaten Bereich anders umzugehen und Entlastung zu erfahren,
  • einem drohenden Burnout vorbeugen wollen,
  • aus dem Funktionieren im Autopiloten auszusteigen und bewusster zu leben anstreben,
  • ihre innere Ausgeglichenheit wiedergewinnen und ihre Gesundheit erhalten möchten,
  • um mehr im Hier und Jetzt zu leben
... lesen Sie mehr über Stressbewältigung ...

Das Erlernen der Achtsamkeitspraxis entdecken wir unsere Reiz-Reaktionsmuster und werden in die Lage versetzt, Raum zwischen Reiz und Reaktion zu schaffen. In diesem Raum werden wir unserer Gedanken, Gefühle und Körperempfindungen bewusst. Damit erweitert sich unsere Freiheit und unser Spielraum im Umgang mit Problemen, Stress und Alltagssituationen.

Durch das Achtsamkeitstraining wird es uns möglich, Stress-Reize früher zu erkennen und nicht automatisch mit unseren angelernten Programmen im Auto-Piloten zu reagieren. Vielmehr wird es möglich, nach Erkennen des Reizes innezuhalten und bewusst unsere Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster wahrzunehmen. Durch dieses Innehalten wird es möglich, kreativ und lösungsorientiert zu reagieren.

Selbstmitgefühl und Selbstfürsorge

Was ist Selbstmitgefühl?

 

Selbsthilfe in schwierigen Momenten

Selbstmitgefühl ermöglicht den Zugang zur Fähigkeit, sich selbst in schwierigen Momenten mit Wohlwollen, Fürsorge und Verständnis begegnen zu können, gegenüber Stress mehr Gelassenheit zu entwickeln und mit wohlwollender Offenheit für die Bedürfnisse anderer da sein zu können.

 

 

 

Was ist Selbstfürsorge?

 

 

Selbst Verantwortung übernehmen.

Text folgt